


Der griech./lat./franz. Ursprung des Wortes "Organisation" gibt den entscheidenden Hinweis: Eine Organisation ist ein System, in dem Teile zu einem lebensfähigen Ganzen zusammengefügt sind. Systemische Organisationsentwicklung bedeutet dementsprechend, ein System organisch gesund zu entwickeln. Hauptaugenmerk gilt dabei der
Systemisches Denken heißt, gedanklich die Auswirkungen einer Handlung vorweg zu nehmen und zu überprüfen. Nur wenn die Wirkung einer Veränderung im Detail auch dem Gesamtsystem nutzt (und umgekehrt!), kann eine Maßnahme erfolgreich sein.
Ein weiteres wichtiges Element der systemischen Organisationsentwicklung ist
Transparenz, also Durchschaubarkeit, ist die Voraussetzung für ein gesundes Gedeihen des Systems. Auf allen Ebenen müssen die Mitarbeiter den Sinn ihres Einsatzes für die Organisation verstehen. Wer sich der Bedeutung seiner eigenen Aufgabe bewusst ist und seine Verantwortung für ihr Gedeihen kennt, ist hochmotiviert und bereit, Veränderungen ebenso anzunehmen wie anzuregen. Umsetzungserfolg ergibt sich aus der Offenheit des Systems für Anregungen und Veränderungen.
Das Konzept der "Lernenden Organisation" liegt allen natürlichen Entwicklungen zu Grunde. Organismen, die in der Evolution erfolgreich waren und sind, zeichnen sich durch die Fähigkeit zum Lernen aus. In der systemischen Organisationsentwicklung bedeutet das, dass wir Unternehmen bei der Einführung von Systemdenken unterstützen, die Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen Mitarbeiters fördern, helfen beim Kennenlernen der eigenen mentalen Muster und der des Systems, und gemäß der Vision beraten.
Unternehmen profitieren bei unserer systemischen Organisationsentwicklung von maßgeschneiderten Lösungen. Nach obigen Prinzipien gestalten wir entsprechend der individuellen Situation Trainings, Beratungen, Konfliktlösungen, Teamentwicklung und andere Maßnahmen, die zu Nachhaltigkeit führen. Ziel ist, das Unternehmen nach dem Erfolgskonzept Lernende Organisation zu gestalten.